Harmonie für Körper, Geist und Seele
Jana Bosch - Heilpraktikerin
Tel.: 0721 - 60 47 554

 

  

Dunkelfeldmikroskopie nach Prof. Dr. Enderlein 

 

Die Dunkelfeldmikroskopie ist eine mikrobiologische "Qualitätskontrolle" des Blutes. Ursachen für Erkrankungen und Beschwerden sind in dem kleinen Blutstropfen sichtbar und dient als diagnostisches Hilfsmittel.

 

Sichtbar werden Veränderungen:

  • in der Blut-Fließ-Eigenschaft
  • in Organsystemen
  • Ursachen für Gelenksbeschwerden, Rheuma, Allergien
  • Ursachen für Stoffwechselerkrankungen, Entzündungen
  • bei akuten, chronischen und degenerativen Erkrankungen

 

Zur Untersuchung wird ein Tropfen Blut, aus der Fingerbeere entnommen.

Hierbei handelt es sich um lebendes Blut, da es nicht mit Natriumcitrat versetzt wurde.

 

Mit Hilfe der Dunkelfeldmikroskopie kann man sogenannte Höherentwicklungen im Blut sehen, wenn sie vorhanden sind. Diese Veränderungen geben einen Hinweis auf verschiedene Krankheitsbilder.

 

Man sieht:

  • wie die roten und weißen Blutkörperchen beschaffen sind, welche Form sie haben
  • welche Sorten von weißen Blutkörperchen vorhanden sind, ob sie vermehrt oder vermindert sind, oder ob Frühformen auftreten
  • die Form der roten Blutkörperchen, Erythrozyten, gibt Aufschluss auf verschiedene betroffene Organsysteme, Anämien oder die Versorgungslage der Erys
  • ob die Erythrozyten "Geldrollen" bilden und ob Filite = Fibrinogenfäden vorhanden sind und sich bilden, das zeigt Durchblutungsstörungen und Übersäuerungen.
  • die Beschaffenheit der Thrombozyten, die Blutblättchen, die an der Blutgerinnung beteiligt sind, ein vermehrtes oder vermindertes Vorhandensein
  • es sind verschiedene Bakterien sichtbar, verschiedene Formen
  • kleine Kristalle, Symplasten, Protite und vieles mehr ...

Man kann betroffene Organsysteme erkennen wie Leber, Niere, Magen und Verdauung. Es sind Dysbiosen und Milieuverschiebungen erkennbar, die für akute, chronische und degenerativer Erkrankungen verantwortlich sind.

 

Daraus leitet sich die Sanum-Therapie ab, die von Prof. Dr. Enderlein entwickelt wurde, bei der die mikrobiologischen Grundbausteine als Medikamente zum Einsatz kommen.

 


 

Sanum-Therapie / Isopathie nach Prof. Dr. Enderlein

 

Mit Sanum Therapie kann man naturheilkundlich gezielt schnelle Linderung erreichen.

Diese Mittel wirken nicht abtötend wie z.B. Antibiotika sondern mikrobiologisch regenerierend, Milieu regulierend direkt an den betroffenen Zellen und Geweben.

 

Erkrankungen und alte Entzündungen können daher grundlegend gesunden. Verletzungen heilen schneller ab und sind schmerzfreier.

 

Die Mittel können eingenommen oder gezielt gespritzt werden.

Sie können auch ohne vorherige Dunkelfeldanalyse eingesetzt werden.

 

Außerdem verwende ich neben den Sanum Mitteln auch homöopathische und pflanzliche Mittel.

 

Wir haben in unseren Zellen und Erythrozyten (roten Blutkörperchen) evolutionsbedingt symbiontische mikrobiologische Formen, die wir zum existieren brauchen, den Mucor racemosus und Aspergillus niger.

 

Wenn sich das Körpermilieu ändert ändern diese Symbionten ihren Zustand. Bei unguter Verschiebung des Milieus entwickeln sich die Eiweißgrundbausteine nach oben zu "Höheren Entwicklungen" und „lösen“ somit akute, chronische und degenerative Erkrankungen aus.


Genauso gut können sich die "Höherentwicklungen" auch wieder abwärts ins physiologische Gesunde entwickeln, was unser Körper im Normalfall auch selber macht.

Ober man unterstützt und verstärkt es durch Gabe der Sanum Mittel. Sie wandeln die Höherentwicklungen wieder in ihre, uns gesund erhaltenden Formen, wie wir sie zum Leben brauchen.

 
Die Grundform des Mucor racemosus befindet sich in allen unseren Zellen und Erythrozyten (roten Blutkörperchen) und ist dort an regulativen Vorgängen beteiligt.

Der Aspergillus niger (Schwarzschimmelpilz) ist für den Calzium-Citronensäure-Zyklus mit verantwortlich. Ihm verdanken wir Menschen und alle Wirbeltiere ihre Knochen.

Die beiden Pilzarten haben jeder ihren eigenen Kreislauf.

Ganz unten ist ein Eiweißgrundbaustein (Protit) und ganz oben der Pilzkörper. Sie können sich im Kreislauf auf- und abwärts bewegen.

 

Das untere Drittel ist physiologisch = normal gesund.

Die beiden oberen Drittel sind pathologisch = krankhaft.

Je nach Körpermilieu bewegt es sich zwischen gesund und krankmachend.

 

Zwischen dem Eiweißgrundbaustein und dem Pilzkörper liegen verschiedene Stadien, auch Bakterien.

Beim Mucor racemosus z.B. die Leptotrichia Buccalis und beim Aspergillus niger z.B. das Tuberkulose Bakterium.

Es gibt aber noch eigene Bakterienkreisläufe wie Penicillium notatum, Penicillium roqueforti und Penicillium glabrum. Die sich auch je nach Milieu in unserm Körper von normal zu krank und umgekehrt entwickeln können.

Als Heilmittel werden die Eiweißgrundbausteine der Pilzarten eingesetzt und drehen so das System wieder in Richtung physiologisch = gesund, normal - ohne abzutöten.

 

Da die beiden Symbionten in unseren Zellen vorkommen sind die krankmachenden Höherentwicklungen an vielen Krankheiten beteiligt und können mit den Mitteln wieder in Richtung Gesundheit bewegt werden.

 

Somit können mit diesen Mitteln viele verschiedene Krankheiten positiv beeinflußt werden.

 

 

Mucor racemosus ist zum Beispiel an allen Erkrankungen beteiligt, die im weitesten Sinne mit Blut zu tun haben, betreffen aber auch unsere Zellen, z.B.:

  • Muskeln, Organe und Bindegewebe
  • venöse und arterielle Erkrankungen
  • "dickes" Blut, Herzerkrankungen, Stauungen, Schlaganfälle
  • Wunden, Hämatome, stumpfe Traumen und Verletzungen
  • Hämorrhoiden
  • Sportverletzungen, Zerrungen
  • Unfruchtbarkeit
  • ...

 

Aspergillus niger ist an allen Erkrankungen beteiligt, die mit Knochen, Gelenke und Sehnen zu tun haben.

Er ist aber auch beteiligt an:

  • Tuberkulose, allen Lungenerkrankungen, Asthma
  • Zysten und Tumoren
  • Prostataerkrankung
  • ovarielle Erkrankungen
  • ...

 

Die Penicillium Kreisläufe sind an bakteriellen und viralen Erkrankungen beteiligt.

Darmdysbiosen, Entzündungen, Infektionen, Eiterungen, Rheuma, ...

 

 


 

isopathische, homöopathische, pflanzliche Mittel

 

Sämtliche naturheilkundliche Mittel werden unterstützend für die Genesung, Unterstützung der Organe, Ausleitung / Entgiftung und vorbeugend eingesetzt. 

Die Mittel können eingenommen oder gezielt gespritzt werden.

 


 

Eigenbluttherapie

 

Ergänzend als Unterstützung für’s Immunsystem bei Infektanfälligkeit und Allergien.

 


 

Sportverletzungen

 

Durch den Einsatz von Sanum-Mitteln in Kombination mit Homöopathika und anderen naturheilkundlichen Präparaten kann die Heilung bei Sportverletzungen erheblich beschleunigt und Schmerzen gelindert werden. Die Mittel werden gezielt gespritzt.  (alles naturheilkundliche Präparate)

 

z.B.:

  • Hämatome, Prellungen, Stauchungen, Zerrungen, Brüche, offene Wunden
  • Rippenprellung, Rippenbrüche
  • Gelenksverletzungen
  • Muskelzerrungen, Sehnenverletzungen
  • Knochenbrüche
  • Fersensporn
  • ...

 


 

Kinderheilkunde 

     

Kinder sprechen besonders gut auf naturheilkundliche Mittel und Methoden an.

Sie brauchen oft nur eine kleine Hilfestellung und finden schnell zur Gesundheit zurück.

 

z.B.:    

akute und chronische Infekte

Asthma, Bronchitis, Hauterkrankungen

seelische Hilfestellungen, Traumatherapie: weitere Infos hier


Gerne unterstütze ich Sie und Ihr Kind.   

Gegebenenfalls erübrigt es aber keinen Besuch beim Kinderarzt.

 

Kinder, besonders Kleinkinder, bekommen in der Regel kein Blut abgenommen und werden auch nicht gespritzt.

 


 

Termine nach Vereinbarung

Hausbesuche sind möglich

 

Tel.: 0721 - 60 47 554

 

 

Jana Bosch - Heilpraktikerin  Tel.: 0721 - 60 47 554

Grabener Str. 8,  76149 Karlsruhe - Neureut