Naturheilpraxis  -  Jana Bosch0
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Dunkelfeld Diagnose

 

Dunkelfeldmikroskopie nach Prof. Dr. Enderlein

 

 

Die Dunkelfeldmikroskopie ist eine mikrobiologische "Qualitätskontrolle" des Blutes und dient als diagnostisches Hilfsmittel.

 

 

Sichtbar werden Veränderungen

- in der Blut-Fließ-Eigenschaft

- in Organsystemen

- Ursachen für Gelenksbeschwerden, Rheuma, Allergien

- Ursachen für Stoffwechselerkrankungen, Entzündungen

- bei akuten, chronischen und degenerativen Erkrankungen

 

 

Zur Untersuchung wird ein Tropfen Blut aus der Fingerbeere entnommen.

 

Mit Hilfe der Dunkelfeldmikroskopie kann man sogenannte Höherentwicklungen im Blut sehen, wenn sie vorhanden sind. Diese geben einen Hinweis auf verschiedene Krankheitsbilder.

 

Man sieht wie die roten und weißen Blutkörperchen beschaffen sind.

 

Ob die weißen Blutkörperchen, die Leukozyten, gut funktionieren und arbeiten.

Welche Sorten von weißen Blutkörperchen vorhanden sind, ob sie vermehrt oder vermindert sind. Oder ob Frühformen auftreten.

 

Die Form der roten Blutkörperchen, Erythrozyten, sieht man. Ob sich "Geldrollen" und Filite = Fibrinogenfäden bilden und ob das Blut dadurch "eingedickt" ist.

 

Man sieht die Thrombozyten, die Blutblättchen, die an der Blutgerinnung beteiligt sind. Kann eine vermehrtes oder vermindertes Vorhandensein feststellen, auch wie sie beschaffen sind.

 

Es sind Bakterienvorstufen sichtbar. Höherentwicklungen vom Aspergillus niger sind sichtbar, kleine Kristalle, Symplasten, Protite und vieles mehr ...

 

Man kann betroffene Organsysteme erkennen wie Leber, Niere, Magen und Verdauung. Es sind Dysbiosen und Milieuverschiebungen erkennbar, die für akute, chronische und degenerativer Erkrankungen verantwortlich sind.

 

 

 

Daraus leitet sich die Sanum-Therapie ab, die von Prof. Dr. Enderlein entwickelt wurde. Bei der die mikrobiologischen Grundbausteine als Medikamente zum Einsatz kommen.


 

Sanum-Therapie / Isopathie nach Prof. Dr. Enderlein

 

  

Wir haben in unseren Zellen und Erythrozyten (roten Blutkörperchen) evolutionsbedingt symbiontische mikrobiologische Formen, die wir zum existieren brauchen, den Mucor racemosus und Aspergillus niger.

 

Wenn sich das Körpermilieu ändert können diese Symbionten sich höher entwickeln und „lösen“ somit akute, chronische und degenerative Erkrankungen aus.

 

Die Höherentwicklungen sind im Dunkelfeldmikroskop sichtbar.

Durch Gabe der Basisformen wandeln sie sich wieder in ihre, uns gesund erhaltenden Formen, wie wir sie zum Leben brauchen.

 

Die Mittel können eingenommen werden oder gezielt gespritzt werden.

 

 

Die Grundform des Mucor racemosus befindet sich in allen unseren Zellen und Erythrozyten (roten Blutkörperchen) und ist dort an regulativen Vorgängen beteiligt.

 

Der Aspergillus niger (Schwarzschimmelpilz) ist für den Calzium-Citronensäure-Zyklus mit verantwortlich. Ihm verdanken alle Wirbeltiere ihre Knochen.

 

Die beiden Pilzarten haben jeder einen Kreislauf.

Ganz unten ist ein Eiweißgrundbaustein (Protit) und ganz oben der Pilzkörper. Sie können sich im Kreislauf auf- und abwärts bewegen.

 

Das untere Drittel ist physiologisch = normal gesund.

Die beiden oberen Drittel sind pathologisch = krankhaft.

Je nach Körpermilieu bewegt es sich zwischen gesund und krankmachend.

 

Zwischen dem Eiweißgrundbaustein und dem Pilzkörper liegen verschiedene Stadien, auch Bakterien.

Beim Mucor recemosus z.B. die Leptotrichia Buccalis und beim Aspergillus niger z.B. das Tuberkelbakterium.

 

Es gibt aber noch eigene Bakterien- und Virenkreisläufe wie Penicillium notatum, Penicillium roqueforti und Penicillium glabrum. Die sich auch je nach Milieu in unserm Körper von normal zu krank und umgekehrt entwickeln können.

 

Als Heilmittel werden die Eiweißgrundbausteine der Pilzarten eingesetzt und drehen so das System wieder in Richtung physiologisch = gesund, normal.

 

Da die beiden Symbionten in unseren Zellen vorkommen sind die krankmachenden Höherentwicklungen an vielen Krankheiten beteiligt und können mit den Mitteln wieder in Richtung Gesundheit bewegt werden.

 

Somit können mit diesen Mitteln viele verschiedene Krankheiten positiv beeinflußt werden.

 

 

 

Mucor racemosus ist zum Beispiel an allen Erkrankungen beteiligt, die im weitesten Sinne mit Blut zu tun haben, betreffen aber auch unsere Zellen, z.B.:

- Muskeln, Organe und Bindegewebe

- venöse und arterielle Erkrankungen

- "dickes" Blut, Herzerkrankungen, Stauungen, Schlaganfälle

- Wunden, Hämatome, stumpfe Traumen und Verletzungen

- Hämorrhoiden

- Sportverletzungen, Zerrungen

- Unfruchtbarkeit, ...

 

 

Aspergillus niger ist an allen Erkrankungen beteiligt, die mit Knochen, Gelenke und Sehnen zu tun haben.

Er ist aber auch beteiligt an:

- Tuberkulose, allen Lungenerkrankungen, Asthma

- Zysten und Tumoren

- Prostataerkrankung

- ovarielle Erkrankungen, ...

 

 

Die Penicillium Kreisläufe sind an bakteriellen und viralen Erkrankungen beteiligt.

Darmdysbiosen, Entzündungen, Infektionen, Eiterungen, Rheuma, ...

 


 



Jana Bosch - Heilpraktikerin    info@janabosch.de / Tel.: 0721 - 60 47 554